FAQs

Bei einem Test auf SARS-CoV-2 wird die Probe der Testperson auf Viruspartikel überprüft. Das dabei eingesetzte Verfahren heißt Polymerase-Kettenreaktion (PCR). PCR ermöglicht die gezielte Identifizierung und Vervielfältigung bestimmter DNA-Sequenzen. Bei unserer Testung auf SARS-CoV-2 analysieren wir die Probe auf drei spezifische Gensequenzen des Virus, sodass wir ein zuverlässiges Ergebnis gewährleisten können.

Um den COVID-Test durchführen zu können, benötigen wir einen Nasen- oder Rachenabstrich der Testperson.

In größeren Betriebseinheiten kann die Testung direkt in dem Betrieb durchgeführt werden. Bei mehreren kleineren Betrieben erfolgt die Testung in regelmäßigen Abständen an einem zentral und gut erreichbaren Ort (zB. Gemeindeamt).

Etwa zwei Minuten exkl. gegebenenfalls Wartezeit.

In 95% der Fällen liegt ein Ergebnis bis 14.00 Uhr des Folgetages der Testung vor. In 5% der Fällen muss die Probe ein zweites Mal analysiert werden und die Probenauswertung kann dann bis zu 48h Stunden dauern.

Die an Sie übermittelte Förderbestätigung (QR-Code), sowie einen amtlichen Lichtbildausweis zur eindeutigen Identifikation und Zuordnung der Probe.

Der gesamte Prozess wird von qualifizierten Fachkräften unter Einhaltung aller Hygiene- und Sicherheitsvorgaben durchgeführt.

Wir sind gesetzlich dazu verpflichtet an die zuständige Gesundheitsbehörden weiterzuleiten.

Die Abrechnung der Förderung erfolgt direkt über das Labor.

Ja, für einen sicheren Ablauf und um Wartezeiten zu vermeiden, muss ein Terminslot vereinbart werden.

Das Ergebnis wird an die auf der Förderplattform hinterlegte E-Mail-Adresse übermittelt. Bei einer positiven Testung, wird das Ergebnis zusätzlich an die zuständige Gesundheitsbehörde weitergeleitet.

Siehe oben. Bei einer positiven Testung, wird das Ergebnis an die zuständige Gesundheitsbehörde weitergeleitet, bzw. das an das Epidemiologische Meldesystem (EMS) gemeldet.